Im Rahmen der EuroTier 2026 nehmen die digitalen Lösungen einen immer größer werdenden Raum ein. Nahezu jedes Produkt hat heute eine digitale Schnittstelle und bietet dadurch oftmals auch einen Mehrwert. Die Schwerpunkte in diesem Jahr sind Künstliche Intelligenz (KI), digitale Bots, bildgebende Verfahren sowie Gesundheitsmonitoring. Die Vernetzung komplexer Verfahren und der Systemansatz erhalten in diesem Kontext und durch den Einsatz von KI immer mehr Bedeutung. Dadurch werden den Landwirten vermehrt smarte Entscheidungshilfen an die Hand gegeben und Arbeitsprozesse werden weiter optimiert.
178 anerkannte Neuheiten, vier Gold- und 27 Silbermedaillen: Das ist die Bilanz der Innovation Awards zur EuroTier 2026. Prof. Heinz Bernhardt, Vorsitzender der Neuheitenkommission ist überzeugt: Integrierte Gesamtsysteme im Herdenmanagement sind zunehmend gefragt.
Künstliche Intelligenz und opto-elektronische Sortiertechnik eröffnen neue Möglichkeiten für den Kartoffelanbau und die Kartoffelaufbereitung. Auf PotatoEurope und SugarBeet Expo 2026 wurde diskutiert, welche Voraussetzungen die Technologien benötigen und wo ihre Grenzen liegen.
Künstliche Intelligenz ist in vielen landwirtschaftlichen Anwendungen bereits integriert – doch ihr Potenzial für die Betriebsführung reicht weit über den Suchmaschinen-Ersatz hinaus. Andreas Lieke erläutert, wie Betriebe mit konkreten Anwendungsfällen, verknüpften Daten und passgenauen Systemen den Einstieg in eine fortgeschrittene KI-Nutzung schaffen.
Wie profitieren landwirtschaftliche Betriebe tatsächlich durch die Vernetzung von Prozess- und Maschinendaten? Das hat die Universität Göttingen erforscht.
Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich zu einem wichtigen Innovationstreiber in der Nutztierhaltung. Unter dem Leitthema „Intelligence in Animal Farming“ zeigt die EuroTier 2026, wie digitale Technologien und KI bereits heute Tierwohl, Management und betriebliche Abläufe verbessern. Von der Tierbeobachtung über die Dokumentation bis zur intelligenten Datenanalyse eröffnen sich neue Möglichkeiten für eine effizientere, transparentere und nachhaltigere Tierhaltung.
Wie können Agrardaten besser vernetzt und für die Praxis nutzbar gemacht werden? Wie Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft Chancen und Hürden einordnen.
Der DLG-Ausschuss Pflanzenschutz hat ein Positionspapier: „Warum brauchen wie einen modernen Pflanzenschutz“ veröffentlicht. Mark Heubach und Prof. Verena Haberlah-Korr bewerten im Getreidemagazin-Interview den modernen Pflanzenschutz.